Ein wesentlicher Unterschied zwischen verhaltensorientiertem und objektorientiertem Innovationsmanagement ist das aktive Unterstützen der Mitarbeiter beim Generieren neuer Ideen und neuer Verfahren. Der einzelne Mitarbeiter ist nicht nur Quelle der Idee, sondern Zentrum der Unternehmensentwicklung.

Aus Erfüllern repetitiver Aufgaben werden Mitgestalter der Zukunft. Die Mitarbeiter erhalten nicht nur die Möglichkeit eigene Ideen einzureichen, sondern sie werden aufgefordert und bevollmächtigt die eigene Institution aktiv weiterzuentwickeln. Verhaltensorientiertes Innovationsmanagement bedeutet, dass die Entwicklung, die Gestaltung und die Umsetzung von Ideen zum festen Auftrag aller Akteure der Organisation gehört. Immanenter Faktor ist eine Unternehmenskultur der Wertschätzung: Ich glaube an die Fähigkeit meiner Mitarbeiter unser Unternehmen in die Zukunft zu führen!

  • Welche Haltung müssen Führungspersonen entwickeln?
  • Wie sensibilisiere und motiviere ich Mitarbeiter für das Neue?
  • Wie organisieren sich Innovationsprozesse?
  • Wie installiert man ein spezifisches Inkubatorkonzept?